Gerade im Sommer wird vermehrt zu Hanteln und Laufschuhen gegriffen, damit die perfekte Strandfigur in greifbare Nähe rückt. Doch wer nicht regelmäßig trainiert, stößt dabei schnell an seine Grenzen. Die Folgen sind mehr als deutlich: schmerzende Oberschenkel oder kaum bewegliche Arme. Doch was hilft jetzt am Besten, um eine Linderung herbeizuführen? Und welche Mythen um den Muskelkater erweisen sich im Nachhinein wirklich als tolle Gesundheitstipps?
Welche Tipps wirklich helfen
Es ist wichtig, bereits während des Trainings an den bevorstehende Muskelkater zu denken. Denn die Ursache von Muskelschmerzen findet sich in kleinen Verletzungen des Muskelgewebes. Diese werden durch Überlastung des Muskels provoziert – je härter trainiert wird, desto stärker wird auch der Muskelkater danach. Besonders wenn man den Winter über lange mit dem Training pausiert hat, sollte man es jetzt daher langsam angehen lassen. Lieber ruhig anfangen und dann im Laufe des Trainings die Gewichte und die Geschwindigkeit langsam steigern. So hat der Muskel eher die Möglichkeit sich zu erholen, und kleine Verletzungen können besser heilen. Der Mythos, dass nach dem Muskelkater direkt weitertrainiert werden soll, trifft also nicht zu. Auch Dehnen und Stretching hilft nicht gegen einen Muskelkater. Denn dabei werden nur die Muskelfasern in die Länge gezogen, die Verletzungen heilen dadurch also nicht schneller aus. Als bestes Mittel gegen einen Muskelkater erweist sich Wärme. Dadurch wird die Durchblutung gefördert, und mehr Blut im Muskelgewebe lässt eine Entzündung schneller abheilen. Besonders gut eignen sich dafür heiße Bäder oder warme Kompressen. Auch leichte Bewegung, wie etwa spazierengehen, kann die Durchblutung fördern. Gänzlich ohne Muskelkater geht es allerdings nicht, denn auch bei durchtrainierten Leistungssportlern tritt Muskelkater auf. Denn wer sich selbst Ziele setzt, muss seine eigen
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