Mit dem Fahrrad zum Erfolg

Fahrradsport ist beliebt bei Jung und Alt. Gerade für ungeübte Sportler und für Anfänger mit einer schlechten Kondition eignet sich der Radsport hervorragend, um den eigenen Fitnesslevel in kürzester Zeit erheblich zu steigern. Wenn man jede Strecke unter 5 Kilometern einfach per Rad hinter sich bringt, anstatt ins Auto oder in den Bus zu steigen, wird nach kurzer Zeit schon Veränderungen in der Ausdauer feststellen. Schon nach wenigen Wochen kann man sein Fahrverhalten in eine komplett andere Richtung steuern und das Auto oder den Bus nur noch für Strecken über 10 Kilometer benutzen. Hat sich das Fahrrad mit der Zeit erst einmal als das Standard-Verkehrsmittel bewährt, wird man das Fahrradfahren auch immer mehr zu schätzen wissen. Das Radfahren erspart Zeit und Geld, ist umweltfreundlich und ermöglicht es einem, viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Jeder, der täglich mehr als 30 Minuten radelt, wird weiterhin feststellen, dass die Kilos ganz einfach purzeln, und das ohne jede Ernährungsumstellung oder Einschränkungen im Essverhalten. Die Beinmuskulatur baut sich schnell auf und die Kondition verbessert sich erheblich.

Mit dem Rennrad ans Leistungsziel

Beim Radfahren ist es wie bei vielen Dingen: wer einmal Blut geleckt hat, kommt so schnell nicht mehr davon los. Und so kann es schnell passieren, dass man vom normalen Stadtrad auf ein Profirad umsteigen möchte. Mit dem Rennrad kann man gerade und asphaltierte Radstrecken viel schneller bewältigen und seine Kondition hervorragend und professionell trainieren. Rennräder sind extra leicht gebaut und zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur die zum Fahren erforderlichen Teile besitzen. Der Verzicht von Schutzblechen, Lichtern und Gepäckträger macht sie zu einem extrem schnellen Rad, das ursprünglich für Radrennen konzipiert wurde. Selbstverständlich kann das Rennrad aber auch für den Stadtverkehr aufgerüstet werden. Wer auf ein Schutzblech und das Fahrradlicht nicht verzichten möchte, kann mit wenigen Handgriffen Anstecklichter und kleine Schutzbleche anbringen. Schutzbleche gibt es in unterschiedlichen Formen und Designs, und sie lassen sich einfach unter dem Sattel am Rahmen befestigen. Auch wenn es darum geht, ein alternatives Laufrad für das Rennrad zu erwerben, gibt es ausreichend Möglichkeiten, diese im Netz zu bestellen. Nun heißt es nur noch: rauf aufs Rad und ab ins Training!